GdG St. Peter Mönchengladbach-West

Auch weiterhin keine Präsenzgottesdienste bis zum14.02.2021 (Stand 25.01.2021)

abgesagt (c) pfarrbriefservice.de
Datum:
Mo. 25. Jan. 2021
Von:
Pfarrer Rüdiger Hagens, GdG-Leiter

Liebe katholische Mitchristen in Hardt, Venn, Waldhausen-Windberg,

unsere politisch Verantwortlichen haben den Corona-Lockdown bis zum 14. Februar verlängert. Dem werden wir uns anschließen und bis dahin weiterhin auf Präsenzgottesdienste verzichten. Gottesdienste aus dringendem seelsorglichen Anlass können jedoch stattfinden; dies betrifft insbesondere Beerdigungen und Taufen. Wer an einem solchen Gottesdienst teilnimmt, muss ab sofort durchgängig eine medizinische oder eine FFP-2-Maske tragen.

Auch an den nächsten drei Wochenenden wird es einen gestreamten Gottesdienst aus einer Gemeinde geben:
Sonntag 31. Januar: 10.00 h Hardt
Samstag, 6. Februar: 18.30 h Windberg
Sonntag, 14. Februar: 11.30 h Venn

Ab dem Aschermittwoch (17.2.) wollen wir aber, wenn es verantwortbar erscheint, wieder zu Präsenzgottesdiensten gemäß unserer Gottesdienstordnung zurückkehren. Der Osterfestkreis, der ja mit dem Aschermittwoch beginnt, ist doch eine sehr wichtige geprägte Zeit im Kirchenjahr, in der wir nicht ohne große Not auf gemeinschaftlich gefeierte Gottesdienste verzichten sollten. Hierüber werden Sie zeitnah informiert.

Unsere Kirchen bleiben weiter zum stillen Gebet und zum Entzünden einer Opferkerze geöffnet:
- in Hardt ist der hintere Teil der Kirche tagsüber zugänglich
- in Venn ist die Marienkapelle tagsüber geöffnet;
  zusätzlich ist die Kirche dienstags von 16-18 h offen
-
in Windberg gibt es die „Offene Kirche“ montags und donnerstags von 10 – 12 h;       zusätzlich samstags von 15-17 h

Die Pfarrbüros bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen; zu den Öffnungszeiten ist jemand telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Auch das GdG-Büro bleibt erreichbar.

In den Pfarrheimen können keine Veranstaltungen und Versammlungen stattfinden; Ausnahme sind Sitzungen, die zur Aufrechterhaltung der Pastoral und der Geschäftsfähigkeit der Gemeinden notwendig sind. Auch hier kann und soll über alternative Formate nachgedacht werden.

Es ist schade, dass das kirchliche Leben weiter eingeschränkt ist. Aber eine Lockerung der Einschränkungen ist in Sicht – das kann uns Hoffnung machen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Infektionszahlen weiter zurückgehen. Und bleiben wir behütet und gesund.

Pfr. Rüdiger Hagens, GdG-Leiter